Kleine Schritte
Zuständige Autbahnmeistereien werden nun mit alarmiert
Der wichtigen Aufgabe der Leiter in den Autobahnmeistereien insbesondere im Pilotierungsbereich BAB 10/12/13/113 wurde seitens der Leitstellen entsprochen. Um unnötige Zeitverzögerungen in der Abarbeitung bei Verkehrsunfällen zu verhindern und die Bindung der Feuerwehr-Einsatzkräfte zu optimieren, wird bei bestimmten schweren Ereignissen die zuständige Autobahnmeisterei zeitgleich informiert. Man verständigte sich über ein Verfahren, welches außerhalb der üblichen Alarmierung durch Rufmeldeempfänger liegt. Gerade im Hinblick auf die noch zahlreichen erforderlichen Maßnahmen ist dies zwar ein kleiner Schritt im Rahmen der Task Force. Er macht aber deutlich, dass wichtige Schaltstellen erforderlichen Handlungsbedarf erkannt haben.
Die Leiter der Autobahnmeistereien sind ausgewiesene Vertreter des Baulastträgers. Nur sie haben die Befugnis, erforderliche Maßnahmen, die außerhalb der polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr liegen, zu entscheiden, zu organisieren und zu begleiten. So tragen sie eine maßgebliche Verantwortung für die Dauer von Verkehrsbehinderungen und -einschränkungen. Dieser Aufgabe können sie nur dann gerecht werden, fügt sich deren Arbeitsbereich nahtlos ins Gefüge der optimierten Abarbeitung von Verkehrsunfällen auf der BAB ein.
Die Task Force BAB zeigt erste greifbare Ergebnisse, die beteiligten Leitstellen bewiesen Flexibilität und loteten Machbares aus. Weitere erforderliche Maßnahmen werden Schritt für Schritt abgearbeitet.
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Zweite Gesprächsrunde in Ludwigsfelde:
Wichtige Weichen gestellt
In der zweiten Gesprächsrunde zu Problemen in der Abarbeitung von Verkehrsunfällen auf Brandenburgs Autobahnen konnten sich die Teilnehmer auf ein erstes Ergebnis verständigen: