Allgemein
Er war mehr als 35 Jahre im Dienst der Polizei. In Altersruhestand ging er als Autobahnpolizist. Sein Engagement gilt denen, mit denen er sich seit Jahren beruflich auseinander setzen musste. Polizeihauptkommissar a.D. Rainer Bernickel hat seine Erfahrungen aufgeschrieben. Locker und ernst setzt er sich in seinem Buch „Sicher unterwegs“ mit zahlreichen Dingen des Trucker-Alltages auseinander. Probleme der Fahrer, das oft schwierige Miteinander zwischen Pkw und Lkw, die immer wieder auftretenden Probleme der Kutscher durch Missverständnisse, Fehleinschätzungen oder auch Irrtümer finden Aufmerksamkeit.
Praxisorientiert platziert der Ex-Polizist seine Tipps, die sich vorwiegens an die Brummi-Lenker richten. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse mit ausführlichen Statistiken wird der Leser vergeblich suchen, das gehöre nach Ansicht des Autors nicht in einen praxisorientierten Leitfaden.
Bernickel hat auch den Aufbau seines Buches sehr genau überlegt. Ein Leitfaden solle man nicht von Seite 1 bis zum Ende durchlesen, eher seien alphabetisch geordnete Stichworte sinnvoller, sie leiten den schnellen Leser direkt zu seinem Wunschthema.
Mit Bildern hat der Autor ebenfalls nicht gespart. Gezielt werden Situationen aus dem Alltag des Schwerlastverkehrs illustriert, anschaulich erklärt. Zur Ladungssicherheit gibt der ehemalige Autobahnpolizist brauchbare Tipps und Anregungen. Telefonnummern und Adressen von beispielsweise auch auf seine Initiative ins Leben gerufene Fernfahrerstammtische oder das Trucker-Sorgentelefon finden sich im Angang wieder. Aber auch an sein zweites Lieblingsthema „Doc-Stop“, die flächendeckende ärztliche Grundversorgung von Fernfahrern bei gesundheitlichen Beeiträchtigungen hat er gedacht.
„Sicher unterwegs“ ist erschienen im Heinrich-Vogel-Verlag München mit der ISBN-Nummer 3-574-26063. Das Buch kostet 14,90 €.
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Was ist "DocStop"?
Das DocStop-Team setzt all seine Kraft und Bemühungen dazu ein, einer Berufsgruppe, gemeinsam mit vielen kompetenten Partnern eine möglichst gezielte und leicht umzusetzende medizinische Versorgung auf ihren Fahrtwegen anzubieten.
Hilfe und Unterstützung ist dabei in vielfältiger Hinsicht möglich. Wenn sie den DocStop für Europäer e.V. unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an
DocStop für Europäer e.V., c/o Europabüro Weimar
Frauenplan 8 · 99423 Weimar
Tel 03643 501007 · Fax 03643 501071
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Wie funktioniert DocStop
Die Initiative DocStop für Europäer e.V. hat für alle wichtigen Handlungsabläufe zur aktiven Hilfeleistung kompetente Partner gewinnen können. Ein Partner von DocStop, um schnelle medizinische Hilfe zu bekommen, ist der ADAC Truck Service, der unsere HOTLINE 01805 112 024 betreut. Die Infobroschüre hierzu gibt es hier.
Von Vorteil sind auch der Einsatz und die Nutzung der Software von MAP & GUIDE, in die alle bundesweiten DocStop Standorte ab 03/2009 integriert sind. Alle Anrufe, die bei der DocStop Hotline eingehen, werden in der Zentrale des ADAC Truck Service angenommen, dort können die Mitarbeiter aus den gespeicherten bundesweiten Adressenlisten sofort den nächstgelegenen DocStop Arzt benennen. Das geschieht standortunabhängig, man spricht im Servicecenter mehrere europäische Sprachen.
Das bedeutet für die Berufskraftfahrer/innen